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Sonntag war für alle die Abreise vom Nordlager aus Großzerlang, nur für uns nicht! Janne, Henrieke, luma, Laura und ich verbrachten eine weitere Nacht auf dem Zeltplatz, um von dort am Montag in aller Frühe zu unserer Hauptexpedition des internationalen Jugendprogramms aufbrechen zu können. Vom 15.-18.8.2016 zogen wir fünf erneut für vier Tage zum Wandern los, um nun auch noch die letzte Herausforderung zu unserem Abschluss der Goldstufe zu meistern. Der erste Tag führte uns mit einer Mittagspause am See zu einem Campingplatz in Fürstenberg, der ebenfalls direkt am See lag. Am darauffolgenden Tag wanderten wir 20km nach Pian. Auf dem Weg arbeiteten wir an unserem Thema, welches wir uns für unsere Expedition ausgesucht haben: Spuren des Nationalsozialismus und der DDR. Wir sahen einen alten Bunker, der in einem explosivstoffverseuchten Wald steht, und besuchten anschließend die Mahn- und Gedenkstätte des Konzentrationslagers Ravensbrück. Am Mittwoch wanderten wir erneut 20km bis zu einem Forsthaus bei Beutel. Diesmal wanderten wir das letzte Stück durch eine Heide und trafen auf ehemalige Panzerparkplätze. Die Nacht am Forsthaus lief ruhiger als erwartet, obwohl wir vor bellenden und beißenden Hunden, die Einbrecher verjagen sollen, vor illegalen Jägern, die im Wald rumschießen, und vor rasenden Förstern, die eventuell mit ihrem Auto vom Weg abkommen könnten, gewarnt wurden. Am letzten Tag erkundeten wir noch eine verlassene Kaserne der Sowjetunion, bevor wir schließlich unseren Zielort Nahe von Vogelsang letztendlich erschöpft, aber auch stolz auf das, was wir geschafft haben, erreichten.